724. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere am 07.10.2019


Preise gesunken


Vor allem bei den Kühen mussten die Verkäufer starke Preiseinbußen hinnehmen. Eine große Anzahl an trockenen Kühen und die durchmischte Qualität hatte eine geringe Inlandsnachfrage zur Folge.
Bei den Kalbinnen dagegen konnte sich der Durchschnittspreis um EUR 55,- steigern. Zwölf Züchter waren mit dem Preisangebot nicht zufrieden und gaben ihre Tiere nicht ab (18 Prozent). Die teuerste Kalbin, eine Genox-Boy-Tochter von Johannes Klocker, Dornbirn, wurde um EUR 2.700,- (netto) von Richard Fuchs, Lingenau, ersteigert.
Trotz gedämpfter Inlandsnachfrage erzielten fünf Zuchttiere einen Preis über EUR 2.000,- (netto).

Verkaufserlöse

723. Absatzversteigerung für weibliche Zuchttiere am 16.September 2019


Gute Qualität – gute Preise



Der Gesamtdurchschnittspreis liegt nur knapp (EUR 16,-) unter dem Vorjahr bzw. der letzten Versteigerung im August.
Das Wetter war zu schön, daher waren die Sitzplätze sehr spärlich besetzt. Mit 16 Prozent Inlandsanteil waren die Käufer aus Vorarlberg so schwach vertreten wie schon lange nicht. Dank der guten Qualität und der Nachfrage aus Italien konnten aber sehr gute Preise erzielt werden. Insgesamt neun Zuchttiere erzielten einen Preis über EUR 2.000,- (netto).
Den Tageshöchstpreis erzielte die Braunvieh-Kalbin von Ludwig Loretz, Silbertal, mit EUR 3.500,- (netto). Die National-Tochter wurden von der Firma Fuchs Richard, Lingenau, ersteigert. Eine starke Verkaufsgruppe präsentierten die Holstein Züchter. Den zweithöchsten Tagespreis erreichte die Gold Chip-Tochter von Marc Waldner, Dornbirn, mit EUR 2.520,- (netto). Sie wurde von Florian Sutter, Gaißau, ersteigert.

Unbenannt

722. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere am 26. August 2019

 

Guter Saisonstart!


Ein kleines Angebot mit sehr guter Qualität sowie die Nachfrage aus Italien nach der Sommerpause hat zu zufriedenstellenden Preisen geführt. Mit EUR 1.613,- (netto) im Durchschnitt ist der Preis zwar um EUR 110,- niedriger wie im Mai, aber um EUR 116,- höher wie im August des Vorjahres.
Die gute Qualität war auch der Grund, dass neun Zuchttiere über EUR 2.000,- (netto) erzielen konnten. Die teuerste Braunviehkalbin, eine Norwin-Tochter von Helmut Bechter, Alberschwende, wechselte um EUR 2.720,- (netto) zu Stefan Klocker, Zillertal.
Die teuerste Holstein-Kuh, eine Sheeran-Tochter von Christoph Burtscher, Nüziders, mit 32 Kilogramm Milch, wurde um EUR 2.200,- (netto) von der Firma Fuchs Ehrenfried ersteigert.
Besonderes Highlight der Versteigerung war der Verkauf eines Trägertieres, welches mit einem besonders interessanten Embryo trächtig war – das weibliche Kalb wird die Abstammung Jongleur x Piero haben. Angeboten wurde das Trägertier von Tierarzt Hannes Kohler, Au und wechselte um EUR 3.560,- (netto) zur Florian Mühlbacher in Schwaz, Tirol.

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721. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere und Stiere am 06. Mai 2019


Gute Qualität, guter Preis

Aufgrund der sehr guten Qualität gab es ein reges Kaufinteresse. Die steigende Nachfrage vom In- und Ausland hat sich auf den Preis positiv ausgewirkt.Von den 75 verkauften Tieren blieben 41 Prozent im Inland und 59 Prozent wurden ins Ausland verkauft. Insgesamt zehn Tiere erreichten einen Zuschlagspreis von über EUR 2.000,- (netto).Mit einer Aniray-Tochter erzielte Bernhard Jäger, Innerbraz, den besten Preis bei den Kalbinnen mit EUR 3.020,- (netto). Die Kalbin wurde von Paul Jakob, Hittisau, ersteigert.Den Tageshöchstpreis der Versteigerung erreichte die Blooming-Tochter (26,4 kg Einsatzleistung) vom Lärchenhof OEG in Brand mit EUR 3.200,- (netto). Sie wurde von einem Niederösterreichischen Braunviehzüchter gekauft.Bei den Holsteins wurde die Sammy-Tochter von Andreas Greber, Schwarzenberg, um EUR 2.300,- (netto) von Ehrenfried Fuchs, Lingenau, ersteigert.Die teuerste Fleckvieh-Kalbin, eine Mohikane-Tochter, von Waltraud und Anton Klocker, Dornbirn, erzielte EUR 1.740,- (netto).

Unbenannt

720. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere am 01. April 2019


Starker Inlandsmarkt


Mit über 53 Prozent der verkauften Zuchttiere haben die Käufer aus Vorarlberg ein starkes Zeichen gesetzt. Das Angebot war sehr klein – knapp 60 verkaufte Tiere – aber die Qualität überdurchschnittlich.
Insgesamt acht Tiere erzielten einen Zuschlagspreis von über EUR 2.000,- (netto).
Mit einer GENOXBOY-Tochter erzielte Rosi Mangeng, Silbertal den Spitzenpreis von EUR 3.140,- (netto). Die Kalbin wurde von Johannes Plankel, Au ersteigert.
Bei den Kühen erreichte eine BLOOMING-Tochter (29 kg Einsatzleistung) von Bernhard Domig, Sonntag mit EUR 2.400,- (netto) den Tageshöchstpreis. Sie wurde von Josef Steurer, Hittisau ersteigert, der auch noch die GENOXBOY-Tochter (28 kg Milch) von Johannes Klocker, Dornbirn um EUR 2.260,- (netto) angekauft hat.
Bei den Holsteins wurde die POPEYE-Tochter (29 kg Milch) von Johannes Holzer, Rankweil um EUR 2.040,- (netto) von Christian Mennel, Krumbach ersteigert.

 

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719. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere am 18. Februar 2019


Zu wenig Angebot!


Beinahe hätte die Versteigerung wegen zu geringer Anzahl abgesagt werden müssen. Letztlich wurden 60 Tiere aufgetrieben, was für die Zukunft einfach zu wenig ist.
Dank der guten Qualität konnten gute Preise erzielt werden: der Durchschnittspreis der Kühe und Kalbinnen lag rund EUR 130,- über der Jänner-Versteigerung. Drei Braunvieh- und zwei Holsteinkühe erreichten Preise über EUR 2.000,-.
Die teuerste Kuh, eine County-Tochter mit 35 Kilogramm Einsatzleistung vom Lärchenhof in Brand, wurde um EUR 2.260,- (netto) von Paul Fehr, Nofels, ersteigert.
Die teuerste Kalbin, eine Anibal-Tochter von Rupert Nigsch, St. Gerold, wurde um EUR 1.860,- (netto) von der LVV für den Export nach Italien angekauft.
Die Auftriebszahlen dürfen nicht weiter sinken, sonst müssen einzelne Termine abgesagt werden. Für eine objektive Preisbildung sind die Versteigerungen unersetzlich.
Melden Sie ihre Tiere auf die kommenden Versteigerungen an!

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718. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere und Stiere am 07. Jänner 2019


Inlandsmarkt gedämpft!


Milch ist derzeit nicht gefragt. Trotz guter Leistungen mussten Kühe in Milch Preiseinbußen hinnehmen. Der Gesamtdurchschnittspreis ist gegenüber Dezember um knapp EUR 130,- gesunken. Lediglich Zuchtkälber haben um knapp EUR 100,- zugelegt. Nur 27 Prozent des Angebotes konnte im Inland abgesetzt werden. Die teuerste Kuh, eine Big Star-Tochter von Josef Nessler, Braz wurde um EUR 2.160,- (netto) von einem Züchter in Deutschland gekauft. Zwei weitere Kühe erreichten einen Zuschlagspreis von EUR 2.000,- und wurden nach Vorarlberg und Tirol verkauft.

Stiermarkt

Aufgrund der guten genomischen Typisierung konnten zwei Fleckviehstiere von Gerhard Fruhauf, Dünserberg, an die Besamungsstation Memmingen verkauft werden (EUR 3.300,- und EUR 2.700,- netto)

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